2017-05-02 | Was ist schwerer: Glauben oder Nicht-Glauben

Nicht an Gott glaubende Menschen sagen: „Es kann auch alles zufällig entstanden sein. Erst gab es den Urknall und dann folgte die Evolution. Da brauchen wir keinen Gott.“ Hier eine kleine Sprüchesammlung von namhaften Persönlichkeiten zum Thema „Glauben“:


Die Entstehung des Lebens auf der Erde mit dem Zufall erklären heißt, von der Explosion einer Druckerei das Zustandekommen eines Lexikons zu erwarten.
(Edwin Conklin)

Nichtglaube kann entweder als Nichtdenken oder als gelebte Verdrängung bezeichnet werden.
(Kurt Blatter, Arzt und Seelsorger, über die Charakteristik des Glaubens)

Man kann die Bibel lesen, ohne sie zu verstehen;
aber man kann sie nicht verstehen, ohne sie zu lesen.
(Mitwissen Mittun, 9/99)

Gott wohnt dort, wo man ihn einlässt.
(nach Martin Buber)

Je besser man das Wirken des Universums versteht,
umso näher kommt man Gott.
(Albert Einstein)

Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch,
aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott.
(Werner Heisenberg, Physiker und Nobelpreisträger)

Die Menschen glauben alles.
Es darf nur nicht in der Bibel stehen.
(Napoleon Bonaparte)

Man glaubt nicht, wieviel man glauben muss, um ungläubig zu sein.
(Michael Kardinal von Faulhaber)

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