2019-10-13 | Erlebe Gott – Tägliche Impulse

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Du möchtest Gott im Alltag besser kennenlernen?
Dann hole die die Smartphone-App „Erlebe Gott“:

Tägliche Impulse. Ermutigend. Authentisch. Lebensverändernd!
https://erlebegott.org/Aktuelles
oder als Desktop-Version:
https://erlebegott.org/Aktuelles?v=0
es gibt auch eine WhatsApp-Ausgabe.

Auf der Unterseite „Über uns!“ schreiben die Autoren der Website:

„Glauben entdecken und Gott persönlich kennenlernen …

Ein Leben mit Gott ist nicht Religion, Tradition oder Rituale. Es geht um eine persönliche Beziehung mit deinem Schöpfer. Diese Beziehung verändert dein Leben. In der Bibel wird häufig davon berichtet, wie Gott auf wundersame Weise in das Leben von Menschen eingegriffen hat.

Diese Seite soll dir auch dabei helfen, herauszufinden, was es mit dem Glauben und Gott auf sich hat. Zu einem Leben in der Gemeinschaft mit Gott gibt es nur einen Weg [nämlich: Jesus!]. Aber jeder Mensch wird auf diesem Weg anders geführt.

Dein Click2life Ministry Team“

2019-09-01 | 2. Alpha-Kurs in Aachen startet

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Endlich ist es wieder soweit! Der zweite Alpha-Kurs im Herzen von Aachen startet am 2. Oktober an der Kirche St. Marien, ganz nahe am Aachener Hbf.

Nach einem leckeren gemeinsamen Abendessen nehmen uns Gemma und Toby mit auf die Abenteuerreise zum jeweiligen Thema des Abends … um Gott wieder ein Stück näher zu kommen.

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Hallo, wir sind Gemma und Toby und begleiten Euch durch den Alpha-Kurs.“

Danach haben wir viel Zeit, um uns bei Knabbereien und Getränken über das Video und das Thema des Abends auszutauschen – ganz frei.

Komm, und beginne das größte Abenteuer Deines Lebens, entdecke die Schönheit des christlichen Glaubens; entdecke, wer Dein himmlischer Vater für Dich ist! Er wartet schon auf Dich 🙂

Wir – das Alpha-Team Aachen – freuen uns auf Deine Anmeldung!

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2019-07-01 | Ein Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch der Mutter

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Eine Geschichte von Henri J. M. Nouwen.

Sie beginnt so: „Sag’ mal, glaubst Du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?“ fragt der eine Zwilling.

Die ganze Geschichte lesen: http://www.unendlichgeliebt.de/2011/10/26/ein-zwillingsparchen-unterhalt-sich-im-bauch-der-mutter/ oder hier:
https://zeitzuleben.de/gibt-es-ein-leben-nach-der-geburt/

Was sagt eigentlich die Bibel zu einem möglichen Leben nach dem Tod?

Es kamen zu Jesus einige von den Sadduzäern, die behaupten, es gebe keine Auferstehung (nach dem Tod). Sie wollten Jesus mit einer konstruierten Geschichte ein Falle stellen:  Welche Ehefrau wäre im Himmel die Rechtmäßige, wenn ein Mann mehrere Ehefrauen nacheinander hätte, die jeweils alle nacheinander gestorben wären.
In Mt 22, 29+30 lesen wir:
Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Ihr irrt euch; ihr kennt weder die Schrift noch die Macht Gottes. Denn nach der Auferstehung heiratet man nicht, noch wird man geheiratet, sondern die Menschen sind wie Engel im Himmel.

Damit bestätigt Jesus implizit ein Leben nach dem Tod. Noch heute gibt es viele gut dokumentierte Nah-Todes-Erfahrungen von Menschen, die kurze Zeit klinisch tot waren.

Beispiel-1: Doku des Bayerischen Rundfunks – Nahtoderfahrungen (1995):

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2019-06-10 | Die Macht des Wortes

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Mosaik: Jesu Taufe im Jordan durch Johannes (Mt 3,13 ff)

Dass Worte Macht haben, erfahren wir stets im Alltag: Ein liebevolles oder lobendes Wort an uns gerichtet „geht runter wie Öl“ und lässt uns förmlich schweben und gibt Kraft und Mut. Ein Wort, das unsere Persönlichkeit diskreditiert, verletzt und schmerzt und raubt uns Energie.

Gott nimmt uns sehr ernst. Er respektiert unsere Person und unsere Freiheit total. Er hört genau auf die Worte, die wir zu ihm sprechen und achtet dabei auf unser Herz (ob die Worte echt oder Geplapper sind). Und Sein Herz ist mindestens genauso sensibel wie das Unsrige. Und wenn Jesus sagt: „Alles, um was ihr in meinem Namen bitten werdet, werde ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird.“ (Joh 14,13), dann ist das ein ganz großes Versprechen, das Er einhält – sofern unsere Bitte nicht Seinem Willen widerspricht. Er ermutigt uns da geradezu: „Bis jetzt habt ihr noch um nichts in meinem Namen gebeten. Bittet und ihr werdet empfangen, damit eure Freude vollkommen ist.“ (Joh 16,24 ). Damit bekommt unser Wort, unsere Bitte wirklich Bedeutung und Macht vor Gott.

Bevor Jesus zurück in den Himmel ging trug er uns auf: „Darum geht und macht alle Völker zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ (Mt 28,19)

Wenn wir nun im Namen Jesu taufen sollen, welche Auswirkungen hat das? Ist das nur ein symbolischer, höflicher Akt? Lesen wir dazu Apg 19, 1-6. Der Missionar Paulus ist da gerade unterwegs in der heutigen Türkei:

Während Apollos sich in Korinth aufhielt, durchwanderte Paulus das Hochland und kam nach Ephesus hinab. Er stieß dort auf einige Jünger und fragte sie: Habt ihr den Heiligen Geist empfangen, als ihr gläubig wurdet? Sie antworteten ihm: Wir haben noch nicht einmal gehört, dass es einen Heiligen Geist gibt. Da fragte er: Auf welche Taufe seid ihr denn getauft worden? Sie antworteten: Auf die Taufe des Johannes. Paulus sagte: Johannes hat mit der Taufe der Umkehr getauft und das Volk gelehrt, sie sollten an den glauben, der nach ihm komme: an Jesus. Als sie das hörten, ließen sie sich auf den Namen Jesu, des Herrn, taufen. Paulus legte ihnen die Hände auf und der Heilige Geist kam auf sie herab; sie redeten in Zungen und weissagten.

Hier sehen wir sehr schön, mit welcher Authorität uns Jesus ausstattet. Auf den Namen Jesus getauft zu werden ist eben nicht das Gleiche wie auf den Namen Johannes (des Täufers) getauft zu sein. Es kommt gennau auf die gewählte Wortwahl an. Und getauft zu werden auf die Hl. Dreifaltigkeit ist etwas Großes! Uns wird insbesondere durch die Taufe das Siegel Gottes eingeprägt wie ein Brandzeichen und mehr noch in der Firmung. Paulus spricht da speziell vom „Heiligen Geist Gottes, den ihr als Siegel empfangen habt“ (Eph. 4,30).

Wir lernen also: Unser Wort hat Macht vor Gott, aber auch Gottes Wort hat (sogar große) Macht, sagt Gott doch selbst: „so ist es auch mit dem Wort, das meinen Mund verlässt: Es kehrt nicht leer zu mir zurück, ohne zu bewirken, was ich will, und das zu erreichen, wozu ich es ausgesandt habe.“ (Jes 55,11). Vor diesem Hintergund dürfen wir die Bibel, die Gottes Wort enthält, mit ganz neuen Augen lesen: Denn wenn Gott da etwas sagt: dann meint er es auch genau so.

2019-05-30 | Was feiern Christen an Christi Himmelfahrt?

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Foto: Vatikan, Petersdom, Ausschnitt Mosaik der Verklärung Christi nach Gemälde von Raffael

Der Evangelist Lukas berichtet in Kapitel 24, Vers 49-51:

Und ich werde die Gabe, die mein Vater verheißen hat, zu euch herabsenden. Bleibt in der Stadt, bis ihr mit der Kraft aus der Höhe erfüllt werdet. Dann führte er sie hinaus in die Nähe von Betanien. Dort erhob er seine Hände und segnete sie. Und während er sie segnete, verließ er sie und wurde zum Himmel emporgehoben.

Was war zuvor passiert? Jesus wurde am Freitag (Karfreitag) vor dem jüdischen Pescha-Fest (Ostern) durch Kreuzigung hingerichtet. Sechs Stunden litt er am Kreuz und starb um 3 Uhr nachmittags. Ab dem Ostermorgen erschien der auferstandene, fast unversehrte Jesus den treuen Frauen, dann auch den Aposteln und Jüngern. Fast unversehrt soll heissen, dass seine wichtigsten Wundmale – quasi als Trophäen seines Triumpfes – noch zu sehen waren (vgl. Joh 20,27).

Bereits kurz vor seinem Leiden sagte Jesus in seinen Abschiedsreden:

Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.
Ihr habt gehört, dass ich zu euch sagte: Ich gehe fort und komme wieder zu euch. Wenn ihr mich liebtet, würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe; denn der Vater ist größer als ich.“  (Joh 14, 26 + 28)

Das sichtbare Weggehen Jesu aus dieser Welt wird also verknüpft mit einem sehr wichtigen Ereignis, das wir 9 Tage nach Christi Himmelfahrt feiern: Pfingsten. Pfingsten war die erste Herabkunft des Heiligen Geistes auf die Jünger Christi und der Geburtstermin der Kirche. Daher sagt Jesus zu seinem Weggehen „Wenn ihr mich liebtet, würdet ihr euch freuen.

Noch konkreter wird Jesus in Joh 16, 7:

Doch ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich fortgehe. Denn wenn ich nicht fortgehe, wird der Beistand nicht zu euch kommen; gehe ich aber, so werde ich ihn zu euch senden.

Christi Himmelfahrt ist also aufs Engste mit Pfingsten und somit mit dem Anfang der Kirche – der Gemeinschafte der Glaubenden – verbunden. Über die Bedeutung von Pfingsten hatten wir letztes Jahr berichtet.

Nehmen wir Christi Himmelfahrt erneut zum Anlaß, ab diesem Tag 9 Tage um die Herabkunft des Heiligen Geistes zur Erneuerung der Kirche zu beten.
Dabei können wir uns vereinen mit der ökumenischen Gebetsbewegung aus England „Thy Kingdom come“ (Dein Reich komme):
Schließen Sie sich der weltweiten Gebetswelle an, die alle Christen dazu aufruft, zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten zu beten, damit mehr Menschen Jesus Christus kennenlernen. 30. Mai – 9. Juni 2019
Link: https://www.thykingdomcome.global/
Video: https://vimeo.com/271751158

2019-05-11 | Gott ist Gemeinschaft

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Ich fragte einmal eine junge Christin, die zuvor Buddhistin gewesen war, was ihr besonders am christlichen Glauben gefällt im Vergleich auch zu ihrer alten Religion. Die Antwort war: „Ich kann jetzt eine ganz persönliche und liebevolle Beziehung zu meinem Gott haben, der ein Du, eine Person ist“. Wikipedia schreibt zum Buddhismus: „So kennt die buddhistische Lehre weder einen allmächtigen Gott noch eine ewige Seele.“ Darum geht es aber ganz zentral im Christentum.

Ja, unser christlicher Gott – der einzig existierende Gott (nach unserem Glauben) – ist wahrhaftig ansprechbar wie jede andere Seele, und zwar in jeder Situation und 24 Stunden am Tag, und das, obwohl wir ihn nicht sehen oder akustisch hören können. Das Thema Ansprechbarkeit Gottes wollen wir in einem anderen Beitrag weiter vertiefen.

Nun ist Gott nicht nur ansprechbar, sondern er ist in drei Personen ansprechbar. Denn der Gott, den Christen bekennen, besteht aus drei unabhängigen Personen. Daher ist Gott in sich eine ganz innige Gemeinschaft – die erste Liebesbeziehung – noch bevor die Schöpfung entstand. Jede der drei Personen hat leicht verschiedene Charaktere – wie es unabhängigen Personen zu eigen ist. Auch wenn der Vergleich hinkt, könnte man Gott wie drei Drillinge beschreiben, die sich durch ihre Liebe untereinander sehr ähnlich sind. Sie sind aber nicht drei Götter – wie es Nichtchristen zuweilen meinen – sondern sie verstehen sich als Gemeinschaft, als Einheit, als EIN Gott. Auch Familien oder Gemeinschaften haben eine besondere Außenwirkung, wenn sie einig sind: sie werden als „Eins“ erlebt.

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